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Fotos
Fotos spechen oft mehr als 1000 Worte. Besonders wenn es Fotos sind, die das Traumurlaubsland
Fidschi bzw. Fiji vorstellen. Weil Proffurthi.de selbst leidenschaftlicher
Fotograf ist und weil Proffurthi.de genauso begeistert ist von Fotos anderer Fotografen, hat er sich zum Thema
Fijifotos auf die Suche gemacht und empfiehlt die unten stehenden Links wärmstens an alle Besucher weiter:
www.pacific-pictures.com
www.jameswiseman.com
www.fiji.islands-travel.com
www.galenfrysinger.com
www.jameswiseman.com
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Strandtag in Deuba)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (eine Woche mit Ureinwohnern)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Landschaftsaufnahmen)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Sonnenuntergänge)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Surfer's Paradies)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Gefängnisdienst Suva)
Proffurthi's Fotos, Fiji, März 2003 (Wasserfälle)
Da Fiji ein so abgelegenes Reiseziel ist, sind die meisten guten Photos im Internet nur gegen Bezahlung erhältlich.
Trotzdem gibt es auf den oben verlinkten Internet-Seiten auch ganz ordentliche Photos zu sehen. Wer noch bessere
Fiji Fotos im Internet findet, teile mir das bitte umgehend mit :-)
Reiseberichte
| Bericht von: |
Manuel Furthmüller |
| Reisezeit: |
Februar 2003 bis April 2003 |
| Hin- und Rückrese: |
Flug nach Nadi ['na:ndi], Pacific Airlines |
| Art der Unterkunft |
14 Personen im 4-Zimmer Apartment, Suva |
Die Reise wurde im Rahmen einer Jüngerschaftsschule unternommen.
Nach einer 12 wöchigen Schulung und einem 3 tätigen Überlebenstraining ging es für zweieinhalb Monate
nach Fiji. Dort wurde die Arbeit der lokalen Kirchen unterstützt. Die meisten Wochenende standen den Teilnehmern
frei zur Verfügung. Die besonderen Highlight meiner Fijireise sind hier aufgelistet:
Fijianer: Das wohl größte Highlight bei einer Fiji Reise sind die Leute selbst, die Fijianer.
Fijianische Männer sind groß und kräftig und haben riesige Füße. Fijianische Frauen sind ebenfalls kräftig gebaut. Die
allermeisten Menschen in Fiji sind sportlich. Schaut man morgens um 4.30 Uhr auf die Straße, so sieht man die halbe
Stadt durch die Gegend joggen. Fijianer sind quicklebendig und haben wohl die glücklichste Ausstrahlung aller Menschen
auf unserem Planeten. Fijianer lachen extrem viel und sind mit dem wenigen was sich zum Leben brauchen und haben
äußerst glücklich. Die Fijianer waren früher ein sehr kriegerisches Volk und es soll auch Kanibalismus gegeben haben.
Davon ist heute nicht mehr viel zu sehen. Gastfreundschaft steht ganz weit oben.
Strand, Sonne, Baden: Fiji's Strände sind generell traumhaft. Der Sand am Strand ist weiß,
und das Wasser kristallklar. Wassertemperaturen von 30 Grad Celsius sind keine Seltenheit. Surfer halten es hier
besonders lange im Wasser aus ohne blaue Lippen zu bekokmmen.
Unterwasserwelt: Fiji's Unterwasserwelt ist absolut atemberaubend. Fische, die man sonst
nur aus Aquarien in Zoohandlungen kennt, gibt es hier zu tausenden. Da die Sonne tagsüber so gut wie immer hoch am
Himmel steht, sind die Sichtverhältnisse unter Wasser bestens und ein Schnorchelgang kann ohne Probleme zu einem
mehrstündigen Abenteuer werden. Wer das Meer liebt, liebt Fiji.
Kadavu [kan'davu]: Ein zehntägiger Aufenthalt in einem echten Dorf von Ureinwohnern
war das beeindruckendste Erlebnis meiner Fiji Reise. Von Suva aus geht zweimal in der Woche eine Fähre nach Kadavu, wo
es mehrere kleine Dörfer gibt. Die Überfahrt dauert um die 24 Stunden. Bei schlechtem Wetter gibt es keine Transportmöglichkeit.
Dank wochenlanger Vorbereitung auf die Bräuche und Riten der Ureinwohner war es uns erlaubt, nach unserer Ankunft in
dem kleinen Dort, in den Häusern der Einwohnern zu wohnen und an einigen Zeremonien mit dem Häuptling teilzunehmen.
Täglich halfen wir beim Speerfischen und beim Kochen. Dabei standen weder fließend Wasser noch Elektrizität zur Verfügung.
Die intensive Wahrnehmung der Natur war ein absolutes Highlight. Abends wurden Geschichten erzählt, Spiele gespielt und
unendlich viel gelacht. Einem "normalen" Touristen ist ein Aufenthalt in so einer Gemeinschaft von Ureinwohnern leider nicht
möglich.
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